Leadership in Veränderung

Ein Paradigmenwechsel steht im Führen an

  • Der Ruf nach Leadership statt Management“ schreibt Oswald Neuberger, steht für die Überwindung seelenloser technischer Rationalität zugunsten von Feuer, Leidenschaft und Ausstrahlung.

  • Bodo Janssen, geschäftsführender Gesellschafter der Upstalsboom Hotel + Freizeit GmbH & Co KG, spricht von stiller Revolution

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Jack Ma fordert beim World Economic Forum 2018 auf, sich endlich den Herausforderungen der postindustrielle Revolution zu stellen. Das mündet in die programmatische Forderung, die richtigen Leute wieder (oder endlich) führen zu lassen, statt sie in bürokratische Systeme und Routinen einzuzwängen. 

Wer eine gute Führungspersönlichkeit sein möchte,
muss sich gnadenlos ehrlich den Spiegel vorhalten und hinsehen!
[Janssen]

  • Erfolgreiche Führung, sprich das Leadership der Zukunft, lebt vom persönlichen Einsatz, von Professionalität, vom verantwortungsbewussten Umgang mit Komplexität und Chaos, vom sicheren Umgang mit Unsicherheiten und Zweifel, von intuitiven Geistesblitzen, wie auch vom bewussten Umgang mit High-Gefühlen, die gerne allzu rasch zur Verblendung führen.

  • Doch wo können die Führungskräfte diese für die Zukunft notwendigen Skills erlernen? In den MBA-Studiengängen kaum. In den Unternehmen selbst auch nur begrenzt. Genau genommen sind die Führungskräfte auf sich selbst gestellt. Deren Programme sind veraltet, stark standardisiert und fast ausschließlich kognitiv geprägt.

  • Nur in dafür speziell ausgerichteten Orten lernen Führungskräfte neue Tools, mit über den Tellerrand hinaus ausgebildeten Persönlichkeiten, die Führung aus Leidenschaft und hohem Verantwortungsgefühl studieren, trainieren und reflektieren. Das Leadership-Dojo ist ein solcher Ort.

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Das wirft einige Fragen auf

  • Braucht es eine neue Definition von Führung?

  • Welche Aufgaben haben zukünftige Führungskräfte?

  • Gibt es tatsächlich so etwas wie Digital Leadership?

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Neue Managementkompetenzen sind eine Grundbedingung 

Um den wirtschaftlichen Erfolg auch in Zukunft noch ausbauen zu können, braucht es immer mehr Führungspersönlichkeiten, die Brückenbauer hin zu einem neuen Arbeitsstil, hin zu einer neuen Unternehmenskultur werden.

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  • Der neue Arbeitsstil zeigt sich durch ein hohes Maß an Bewusstheit (Selbst- und Verantwortungsbewusstsein), durch Courage und Mut, durch digitale Kompetenz, Empathie und einem Ja zu Veränderungen mit Respekt für das Alte.

  • Erhöhter Aktionismus, wie oft zu sehen, ist nicht der richtige Weg. Erhöhter Aktionismus zeigt viel mehr die Unsicherheit der handelnden Menschen, erhöht die Komplexität und in Folge das Chaos.  

Doch die Entwicklung zukunftstauglicher Managementfähigkeiten scheitern an 5 Führungsmissverständnissen, die so gut wie in allen betroffenen Unternehmen anzutreffen sind:

  • das Festhalten an alten Gewohnheiten – „Das war schon immer so!“

  • das Fehlen einer systematischen Prognose und Beurteilung der Zukunft – das Management beschäftigte sich pedantisch mit Kleinigkeiten und nicht mit der generellen Lage,  

  • einer schlechten Kommunikation und Abstimmung zwischen den unterschiedlichen Bereichen,

  • dem menschlichen Fehlverhalten in Krisensituationen und 

  • einer fehlenden Innovationskultur.  

Ich arbeite u.a. genau an und mit diesen 5 Führungsfehlern, und gemeinsam stärken wir die neuen Kompetenzen:

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Ihr Zukunfts-Check

Um Führungskräften bewusst zu machen, wie offen diese für neue Arbeits- und Führungsweisen sind, sollten sich diese regelmäßig einem Zukunfts-Check unterstellen.

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  • Wie viel Prozent Ihrer Arbeitszeit widmen Sie der Zukunft? Nicht Ihrer persönlichen Zukunft, sondern der Zukunft unseres Landes, der Gesellschaft, usw.?

  • Wie viel Prozent dieser Zeit, welche Sie gerade notiert haben, verbringen Sie mit Überlegungen, welche (konkreten) Veränderungen in 5 bis 10 Jahren in der Gesellschaft, in Ihrer Branche, eintreten können?

  • Wie viel Prozent jener Zeit verbringen Sie mit ernsthafter Recherche (also nicht nur im eigenen Kopf nachdenken was passieren könnte) zu diesen Zukunftsfragen?

  • Welche Kunden bedienen Sie heute? Welche Kunden werden Sie in 5 bis 10 Jahren bedienen?

  • Über welche Kanäle haben Sie Ihre Kunden vor 10 Jahren erreicht? Wie erreichen Sie heute Ihre Kunden? Und über welche Kanäle wollen Sie Ihre Kunden in 10 Jahren erreichen?

  • Wer sind heute Ihre Konkurrenten? Wer wird Ihr Wettbewerber in 5 bis 10 Jahren sein? 

  • Was ist heute die Grundlage für Ihren Wettbewerbsvorteil? Und was wird das in 10 Jahren sein? 

  • Durch welche Fähigkeiten oder Fertigkeiten heben Sie sich heute vom Markt ab? Was ist Ihr USP (unique selling position)? Was wird Ihr USP in 10 Jahren sein? 

  • Worauf beruhen Ihre Gewinnspannen heute? Und worauf werde diese in 5 bis 10 Jahren beruhen? 

  • Wieviel Prozent Ihrer Mitarbeitenden haben die notwendigen Kompetenzen, um sich den Herausforderungen der Zukunft zu stellen? 

  • Wieviel Prozent Ihres F&E Budgets investieren Sie in Industrie 4.0 und Arbeit 4.0?

Erwartungen an die Führungskraft/ Leader der Zukunft

Eine Führungskraft/-persönlichkeit benötigt neben profundem Fachwissen ebenso:

  • Trendwissen: Stichwort Industrie 4.0, Arbeitswelt 4.0, Demografie, Integration, …

  • digitale Kompetenz 

  • innovatives Handeln

  • intuitives, empathisches Gespür

  • Mut zur Lücke

  • Konfliktbewusstsein in Verbindung mit Stressmanagement und Resilienz

  • Courage

So zeigt es auch die Studie von der international führenden Personalberatung Russel Reynolds.

Dort werden 5 Führungsqualitäten genannt, die in Zukunft zu den Kernkompetenzen von Führungskräften zählen werden, die jedoch nicht isoliert voneinander gesehen werden können, sondern ineinander verkoppelt wirken.

  • Disruption

  • Innovation

  • Führung

  • Sozialkompetenz

  • Entschlossenheit

All diesen Kompetenzen und Charaktereigenschaften liegt jedoch eines zu Grunde:

Selbstführung ein im Leadership-Dojo umfassend ausgebautes Trainingstool.

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