Zukunft der Unternehmen

Nahezu alle Unternehmen erkennen die Notwendigkeit durch die Digitalisierung und Globalisierung, Ressourcenkämpfe, Handelskriege, wie auch durch Auftauchen schwarzer Schwäne, aktuell rasant breitenwirksam um sich greifend durch den Coronavirus, … intensiver als jemals zuvor sich fachlich und fachübergreifend neue Kompetenzen anzueignen, sich mit superlativen Innovations- wie auch Risikomaßnahmen mehr denn je auseinandersetzen zu müssen – die Zukunft neu zu denken. 

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Dahingehend vermittle ich Ihnen nichts Neues.

 

Ich unterscheide mich in der Maßnahmensetzung von vielen anderen Beratungsunternehmen jedoch darin,

  • dass ich Ihnen das Was, Wie, Warum in hoch komplexen Zeiten nicht gleich gut verpackt in 12 Schritten ins (digitale) Postfach lege. Nicht, weil dazu meine Kompetenz nicht reicht, sondern weil die mit dem Was, Wie, Warum festgelegten Denkschritte die Herausforderungen des 21. Jhdt. und damit die Lösungen viel zu eng gefasst betrachten. Das ist u.a. auch ein Grund, warum Unternehmen aktuell in den Agilitätsprozessen wie auch im Risikomanagement hochgradig scheitern.

  • Stattdessen fordere ich Sie und mich heraus, mit einem Blick „out of the box“, mit einem weitsichtigen Blick in die Zukunft die prägenden Themen wie Digitalisierung, Globalisierung und die damit verbundenen umfassend wirkenden Verstrickungen als das anzusehen, was diese sind – eine weitaus komplexere, nicht bloß technisch strukturelle, sondern auch menschlich bewegende Lebensauseinandersetzung mit höchst fluiden schwer zu erfassenden Effekten auf die Unternehmen.

 

Die Herausforderungen unserer Zeit sind jedoch noch nichts im Vergleich zu dem Drang, Probleme so lange wie möglich kleiner und schöner zu reden … 

  • Unternehmen schalten aktuell weitverbreitet bei vielen Themen noch immer auf Durchzug, insbesondere dann, wenn diese nicht zu 100% technisch und damit scheinbar wirtschaftlich relevant scheinen. Hartnäckig versteift man sich auf die Technik, glaubt, es genügt die Technik auf Vordermann zu bringen, einige damit verbundene strukturelle Anpassungen zu machen und dann passt wieder alles – ein weit verbreiteter, leider jedoch gefährlicher Wunschtraum.

  • Ich vermute, dass viele Unternehmen (un)bewusst mit den komplexen aktuellen Herausforderungen überfordert sind, weil das, was auf die Unternehmen zukommt, das übersteigt, was Managements emotional bereit sind an Veränderungen aber auch an möglichen Risiken zu erfassen, an Zukunft neu zu denken und entsprechende Maßnahmen zur Umsetzung bzw. Absicherung zu entwickeln.

 

An diesem heißen Punkt – der kognitiven Dissonanz zu den Herausforderungen – setze ich in der Beratung an 

  • Dabei ist mir sehr bewusst, dass ich mit diesem Arbeits- bzw. Beratungsansatz die Unternehmen und Führungskräfte mehr herausfordere, als wenn ich mit einem 12-Schritte-Plan, mit klaren Zielbeschreibungen und entsprechenden Changeumsetzungsmaßnahmen in die Beratung gehe.

  • Die Herausforderungen der Digitalisierung, Globalisierung, der Zukunft nach Corona geben sich nicht mit 12 Schritten zum Erfolg zufrieden! Auf den ersten Blick mag es im Moment mit einem klaren Fahrplan noch vielversprechend aussehen, aber auf den zweiten und dritten Blick zeigt sich, dass mit 12 Schritten die Herausforderungen vielfach unterschätzt werden.

  • Ich suche deshalb nach anderen, weitreichend resilienten Lösungsansätzen. Ich habe den Anspruch, Unternehmen, Managements, MitarbeiterInnen Werkzeuge in die Hand zu geben, die es nicht nur rational technisch, organisatorisch mit Krisen, mit der Digitalisierung und einer globalisierten vernetzten Welt aufnehmen können, sondern womit Unternehmen mit intuitivem, kreativem, individuellem Verständnis den höchst komplexen Herausforderungen umfassend resilient gegenüberzutreten beherrschen.

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Resilienz wird die übergeordnete Kompetenz im 21. Jhdt. werden

über 3 Ebenen hinweg verschränkt ineinander wirkend: 

  • Ebene der Technik

  • Ebene der Organisation in Form von redundanten Organisationsstrukturen

  • Menschliche Ebene – indem Menschen in Arbeitsprozessen nicht mehr nur zu optimieren gedrängt, sondern die kreativen Potentiale abseits von Selbstoptimierung und Effizienz individueller zu fördern gesucht werden

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Resilient handeln heißt, …

Das hört sich so simpel an, dass es gar nicht notwendig scheint, dahingehend Maßnahmen zu setzen.

Wenn es jedoch tatsächlich so einfach wäre, dann dürften Analysen zur Folge nicht 75% der Unternehmen im Digitalisierungsprozess scheitern!

 

Resilienz fördern, verlangt den Blick über den Tellerrand hinaus …

  • neben einer höchst kompetenten, fachlich technischen wie auch fachübergreifenden und risikobewussten Themenauseinandersetzung,

  • den Blick hin zu der geistigen Ebene, zur mental intuitiven, emotional achtsamen, kreativen Ebene zu wenden. Manche sprechen von der Stärkung der Softskills, was jedoch meiner Meinung nach nicht ganz den Kern der Sache trifft – warum, weil die reflexive Kraft, Mindfulness dabei oft noch unter den Tisch fällt, man sich vorrangig auf die Stärkung der Softskills Empathie, Motivation und Kreativität stürzt. Die Auseinandersetzung mit der mentalen Kraft verbunden mit dem körperlichen Aspekt wird selten explizit zu fördern gesucht – schade, denn gerade die verbundene Wirkungskraft von Körper und Geist, Stichwort: Shaolin-Mönche, kann gerade jetzt eine tiefgreifende Unterstützung sein, um den Krisen gebeutelten Arbeitsalltag resilient bewältigen zu können.

 

Wenn Sie jetzt, … 

  • irritiert sind,

  • oder mit meinem Arbeits- und Beratungsansatz keinen Sinn und keine Bereicherung für Ihre Prozesse sehen,

  • ev. jetzt im Moment sogar mit Ärger reagieren, das Gefühl haben, ich missverstehe Ihre Lage, missverstehe Ihr Bemühen,

  • oder will mich einfach nur im Vergleich zur Beraterkonkurrenz hervorheben und rede heiße Luft, 

dann kontaktieren Sie mich, muten Sie sich mir mit Ihrem Ärger und Zweifel zu.

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Uns gegenseitig mit einer neuen Zukunft zuzumuten ist der relevante Punkt  

Die komplexen Herausforderungen, eine ungewisse Zukunft muten sich uns ebenfalls schonungslos, ungefragt, unvorhersehbar, nicht nach Plan haltend, … zu!

Scheuen Sie sich also nicht, sei es aufgrund von Zweifel, Ärger oder auch Sorge, aufgrund von Neugier, Interesse, wie auch Dringlichkeit mich zu kontaktieren

  • angesichts der Lage, Stichwort Corona, Ihren Stress zu mildern, ein gesundes Stress-Management bzw. Resilienz-Management aufzubauen,

  • Ihr Unternehmen neu auszurichten, die Zukunft Ihres Unternehmens neu zu denken, weil die Welt nach Corona nicht mehr wie vorher sein wird!

  • Virtuelles Arbeiten erfolgsversprechend zu organisieren,  

  • eine wirksame Kommunikationsstrategie, Stichwort Social Selling Strategie, zu entwickeln – ein wichtiges Mittel um in Zeiten der Soczialen Abstinenz Kontakt halten zu können, aber auch ein Muss darüber hinaus, um im digitalen Markt bestehen zu können.

 

Bis dahin verbleibe ich mit Resilienz stärkenden Grüßen – angesichts der aktuellen Corona-Krisensituation kann das nicht oft genug allen gewünscht werden!